Beispiel für eine Petersburger Hängung (Salonghängung) im Museum

Wie ein russischer Zar

 

Die Petersburger Hängung lebt vom leichten Chaos und der Kombination vieler Kunstdrucke. Sie demonstriert Opulenz, aber auch die Vielfältigkeit von Kunst und Individualität des Besitzers.

Sie stammt, wie der Name erraten lässt, aus Sankt Petersburg. Die russischen Zaren gestalteten hier im ehemaligen Winterpalast eine riesige Kollektion aus heute fast 3 Millionen Kunstwerken. Bekannt als Eremitage ist diese Kunstsammlung eines der größten und bedeutendsten Museen weltweilt.

Um diese große Anzahl an Gemälden alle präsentieren zu können, wurden die Bilder dicht an dicht bis an die Decken gehängt. So entstand die Petersburger Hängung.

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Gestaltung der Petersburger Hängung

 

Die Petersburger Hängung lebt von dem Mix aus Größen und Formen. Durch eigene Fotos, Postkarten oder selbstgemalte Bilder kann eine ganz persönliche Note eingebracht werden.

Damit die Hängung wirken kann, ist eine große, einfarbige Wand Voraussetzung. Die Bilder sollten, ohne zu viel Abstand, kreuz und quer durcheinander hängen.

Wer weniger Platz hat muss aber nicht auf seine Museumswand verzichten. Einfach kleinere Bilder mit ähnlichen Rahmen und Motiven hängen, so wirkt die Galeriewand auch in kleineren Räumen.

Mit reduzierten Galerierahmen wirkt die Hängung zum Beispiel ruhiger und geordneter.

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Moderne Variante der Petersburger Hängung

Gewusst, wie:

 

Wichtig ist, die Bilder wirklich dicht nebeneinander zu hängen. "Mut zur Lücke" gilt hier nicht. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass die Rahmen sich keine Achsen teilen. Ruhe in dieses Chaos bringt ein Detail, das alle Bilder eint: Zum Beispiel eine ähnliche Rahmenfarbe oder Motive der selben Farbwelt.

Weitere Tipps für die Petersburger Hängung:

1. Arrangieren Sie die Bilder zunächst am Boden, um die optimale Wirkung ihrer Kunstwerke wahrnehmen zu können. Nicht zu viel Ordnung, das Chaos und die Fülle der Hängung sind gewollt!

2. Wichtig ist, dass die Wand großflächig in einem Ton gestrichen wird. Je heller, desto freundlicher. Je dunkler, desto ernsthafter.

3. Die Rahmen sollten sich entweder in Farbe oder im Stil möglichst ähnlich sein oder zumindest gut harmonieren.

4. Kleine Abstandshalter aus Pappe oder Spielzeugklötzen helfen dabei, die schmalen Abstände regelmäßig einzuhalten.

5. Geplante Linien können an der Wand mit einer Schnur gespannt werden, um die Bilder daran auszurichten.

6. Die Petersburger Hängung erlaubt den Mix von Größen und Formen explizit und lebt von dieser Mischung. Also trauen Sie sich!

Petersburger Hängung mit Ölgemälden

Einfach besonders: Ölgemälde

 

Besonders gut für den Museumseffekt eignen sich klassische Ölgemälde mit traditionellen Motiven. Sie geben der Hängung ein hochwertiges Aussehen, sodass aus vielen zusammengewürfelten Kunstwerken ein großes Gesamtwerk entsehen kann.

Doch egal ob klassich oder modern: Ein handgemaltes Ölbild auf Leinwand ist ein echtes Unikat. Ihre Lieblingskunstwerke in hoher Farbbrillianz mit originalgetreuem Pinselstrich lassen Ihr Zuhause so prachtvoll wie die Eremitage erscheinen.

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Vase mit Rosen - Pierre-Auguste Renoir
Sogni (Traeume) - Vittorio Matteo Corcos

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